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Rennberichte 2019

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Weltcup Rennen Bern
Ich freute mich sehr auf das erste Weltcup Rennen in Bern. Es war eine Strecke die mir gut lag und durch die nassen Bedingungen sehr technisch wurde.  Mein Start aus der 2ten Reihe war verhalten. Ich wurde auf den ersten Metern sofort eingeklemmt und verlor einige Plätze. Als es dann auf das Gras ging, investierte ich viel und fuhr weit nach vorne. Zwischenzeitlich lag ich in der ersten Runde sogar auf dem 3ten Platz. Am Ende der ersten Runde, passierte mir jedoch ein Fehler und ich lag am Boden. Dies kostete mich Zeit und auch einige Plätze. Danach probierte ich ein konstantes und sauberes Rennen zu fahren. Es gab Streckenteile in denen ich eher Mühe hatte, aber auch solche in denen ich jede Runde einige Meter herausfahren konnte. Oftmals gab es auch Streckenabschnitte in denen ich schneller mit laufen war. Es machte wirklich viel Spass vor dem Heimpublikum zu fahren. Während der meisten Zeit des Rennens fuhr ich mit 2 Belgiern um den 5ten Platz. Es kam immer wieder vor, das sich einer von uns löste, oder jemandem ein Fehler passierte und somit den Anschluss verlor. Jedoch waren wir auf der letzten Runde immer noch alle zusammen. Auf dem letzten Streckenabschnitt, zog es uns dann jedoch auseinander. Ich reihte mich in der Mitte ein und beendete das Rennen auf dem 6ten Platz. Es war ein schönes Erlebnis und eine Bestätigung das die Form kommt. Danke an alle Betreuer und alle die mich vom Streckenrand angefeuert haben.

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Radquer in Steinmauer
In Steinmaur fand das 3te Rennen der Saison statt. Die Woche vor dem Rennen, verbrachte ich in Mallorca, wo ich einige Stunden auf dem Rennvelo absolvierte. Mit einem guten Gefühl ging ich an den Start und wusste das heute einiges möglich war. Von der Linie kam ich gut weg und übernahm sogleich die Spitze. Ich probierte von Anfang an ein hohes Tempo zu fahren und somit ein hartes Rennen zu machen. In der Mitte der ersten Runde, machte der Fahrer hinter mir einen Fehler und ich hatte einige Sekunden Vorsprung. Als ich in den letzten Streckenteil im Wald fuhr, war auf einmal ein Band über die Ideallinie gespannt. Nach dem Rennen erfuhr ich dann, dass sie diese Linie vor unserem Rennen geschlossen hatten, jedoch die Fahrern nicht informieren. Durch das verlor ich die gewonnene Zeit wieder. Die nächste Runde fuhren wir dann zu 3t an der Spitze. Das Tempo war hoch und ich probierte möglichst schnell die anderen Fahrer loszuwerden. In der 3ten Runden waren wir dann nur noch zu 2t. Am Ende der Runde hatte ich jedoch wieder Pech. Ich verklemmte mir die Kette und verlor 50 Sekunden bei dem Versuch es wieder zu beheben. Als es mir dann gelang, war ich auf den 6 Zwischenrang zurückgefallen. Ich kämpfe weiter und kam immer näher wieder an die Fahrer vor mir heran. Schlussendlich überholte ich noch 2 Fahrer und beendete das Rennen auf dem 4ten Platz. Es war enttäuschend, vor allem da ich wusste, dass das Potential heute da gewesen wäre. Jedoch kann ich jetzt mit einem guten Gefühl an das erste Weltcuprennen in einer Woche in Bern. Vielen Dank für alle Mitgereisten für die Unterstützung und die Hopp Rufe.

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EKZ Cross Tour Aigle
Nach dem gelungenen Saisonstart in Illnau, freute ich mich auf das erste EKZ-Cross Tour Rennen in Aigle. Ich hatte einen guten Start und positionierte mich direkt hinter einem französischen Fahrer. Dieser hatte jedoch kurze Zeit später ein Problem und ich hatte einige Meter Vorsprung. Ich wusste jedoch, dass es ein langes Rennen war und liess ihn wieder Anschluss finden. Wir fuhren dann zu 2t die ersten 3 Runden und lieferten uns einige Zweikämpfe. Danach nahmen wir das Tempo raus und wurden von 2 anderen Fahrern eingeholt. Auf der vorletzten Runde, passierte mir dann ein Fehler und ich stürzte. Ich verlor denn Anschluss und mein Lenker verbog sich, ich musste in der letzten Runde mein Velo wechseln. Jedoch hatte ich Pech und dieses hatte einen Platten. Ich verlor in der letzten Runde noch einige Plätze. Das Ziel überquerte ich als 7ter. Es war sicherlich enttäuschend aber ich gehe nächste Woche nach Spanien um einige Stunden auf dem Rennvelo zu verbringen. Danach sollte die Form stimmen und ich kann in den nächsten Rennen voll angreifen ;D

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Die Quersaison ist eröffnet
In Ilnau startete ich, nach einer kurzen Pause, das erste mal wieder auf meinem Quervelo. Das erste Rennen der Saison ist immer etwas spezielles, da man nicht weiss wie gut man in Form ist. Ich ging mit einem guten Gefühl an den Start und kam dort sogleich auch gut weg. In der ersten Runde, gab es nach den ersten 6 Fahrern schon ein Loch. Das Tempo war hoch und alle probierten eine gute Position in der Gruppe zu finden.. Wir fuhren konstante Rundenzeiten und das Loch vergrösserte sich in den darauf folgenden Runden. Etwa in der 4ten Runde waren wir dann nur noch zu 3. Jedoch spannten wir nicht zusammen und die abgehängten Fahrer konnten wieder aufschliessen. Als es in die Schlussphase ging, probierte ich immer ganz vorne zu sein. Ich wusste das ich das Rennen von einer guten Position im Zielsprint gewinnen konnte. Somit ging ich eine halbe Runde vor dem Ziel an die Spitze. In den letzten Kurven fuhr ich die Kampflinie und liess mir den Sieg im Sprint nicht mehr nehmen. Somit kann ich sagen, das der Auftakt in die Quersaison geglückt ist! Ich freue mich schon auf die kommenden Rennen in der Schweiz.


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WM in Mont-Sainte-Anne Canada 
Dario ist am letzten Freitag mit der Nationalmannschaft und ganz vielen Betreuern nach Canada (Montreal) geflogen. Am nächsten Tag, fuhren sie Richtung Québec in den Ferienort Mont-Sainte-Anne. Kurz nachdem sie das Gepäck bekommen hatten und das Bike zusammen gebaut war, konnten sie bereits die Strecke besichtigen und "die canadische WM Luft" schnuppern. Sie hatten genügend Zeit um sich mit dem Klima an zu freunden und mit dem Jetleg umzugehen. Dario fühlte sich auf der Strecke sehr wohl. Er berichtet, dass sie sehr, sehr technisch ist, aber es Spass macht auf ihr zu fahren. Am Renntag fühlte er sich sehr gut! Der Start gelang ihm super. Er konnte bereits auf der Einführungsrunde einige Plätze gut machen, so war er von der Startposition 23 bereits auf der ersten Runde auf der Position 9. Dann leider bei einer Abfahrt, wurde er von einem anderen Fahrer abgeschossen und er stürzte. Der Wechsler war verbogen und er musste diesen zuerst richten. Er ging als 65zigster (letzter) zurück ins Rennen. Für alle zu Hause am PC aber auch für alle Zuschauer am Streckenrand, war dies eine nervenaufreibende Zeit. Da niemand wusste was los war. Bis wir dann im Live-Chat von Max (vor Ort) erfuhren, dass er wieder zurück im Rennen ist und Platz für Platz gut machte. Da die Strecke viele Single Trails hatte, war es oft sehr schwierig zu überholen. Nach einiger Zeit, gelang es ihm sogar in die Top 30 vor zu fahren. Seine Aufholjagt war noch nicht vorbei. Am Schluss erreichte er den 18 Rang. Bei unserem Gespräch nach dem Rennen, war Dario "natürlich" sehr enttäuscht, da er sich wirklich sehr gut gefühlt hatte. Dazu kommt, das einige Fahrer in den Top 10 bei anderen Rennen gleich stark waren wie er.

Jetzt geht es darum, dass Rennen zu verarbeiten, ab zu haken und nach vorne zu schauen und die Zeit in Canada noch zu geniessen.  

Lieber Dario, wir alle sind super, super stolz auf dich! Wie du dich zurück ins Rennen gekämpft hast ist einfach unglaublich. Auf der Rangliste sieht man "nur" den 18ten Rang und nicht, dass du dich von der Position 65 zurück gekämpft hast. Aber du und wir alle wissen, was das für eine Leistung ist.

Alles liebe deine treuen Fans

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Proffix Swiss Bike Cup Basel
In Basel fand für mich das letzte Bikerennen dieser Saison in der Schweiz statt. Da es eine sehr schnelle Runde war, wusste ich schon vor dem Start, dass es ein taktisches Rennen werden wird. Am Start kam ich gut weg und suchte mir sofort einen guten Platz im Windschatten. Auf der ersten der 6 Runden fuhren alle Fahrer noch beieinander. Im einzigen Anstieg der Strecke zog es dann das Feld auseinander und Lücken bildeten sich. Das Tempo war danach wieder langsamer und viele Fahrer kamen wieder an die Spitze heran. Dies ging so bis etwa in die 4te Runde. Dort merkte ich plötzlich, dass ich beim hinteren Pneu ein wenig Luft verlor. Ich glaubte jedoch dass es nichts schlimmes sei und fuhr weiter. Eine Runde später jedoch, rutschte ich in jeder Kurve hinten weg. Kurz vor der Techzone in der letzten Runde, hatte ich nochmals 2 starke Durchschläge. Ich entschied mich,  mein Hinterrad zu wechseln. Durch den Wechsel verlor ich viel Zeit und auch den Anschluss zur Spitzengruppe. Ich fuhr die letzte Runde in einem guten Rhythmus fertig. Schlussendlich reichte es nur für einen 8ten Platz, jedoch war mein Gefühl gut und ich bin bereit für die kommenden Weltmeisterschaften in Mont-Sainte-Anne Kanada.

Vor dem Start wurde mir noch ein Geschenk von Andi Seeli überreicht für die Goldmedaille an der EM in Brunn, nochmals vielen herzlichen Dank.

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Rennbericht EM Brno Team Relay:
Ich wurde in diesem Jahr von Swiss Cycling für das Team Relay Rennen aufgeboten. Dort starten alle Nationen gegen einander. Jede Nation stellt 1 Team von 5 Fahrern welche aus allen Kategorien bestehen. Ich war im Team mit Andri Frischknecht, Joel Roth, Ramona Forchini und Sina Frei. Jeder dieser Fahrer absolviert eine Runde und übergibt dann dem Nächsten. Mein Einsatz war nach Joel Roth als zweiter Fahrer. Ich fuhr einen guten Rhythmus und konnte eine gute Runde absolvieren. Wir konnten uns als Team beweisen und überquerten das Ziel als erstes. Somit ist der Auftakt der Europameisterschaften geglückt und wir sicherten uns den EM Titel in der Kategorie Team Relay.
Cross Country:
Das Cross Country Rennen fand am Samstag statt. Ich startete in der zweiten Reihe und kam nicht sehr gut vom Start weg. Ich probierte mich schnell wieder nach vorne zu kämpfen und den Anschluss nicht zu verlieren. Jedoch passierte einem Fahrer vor mir, ein Fehler in einem Single Trail und die Fahrer hinter ihm mussten warten. Durch das löste sich eine Gruppe von 5 Fahrern. Ich befand mich mit einigen anderen Fahrern in der Verfolger Gruppe. Ich wollte mir das Rennen gut einteilen und darum verstecke ich mich in dieser Gruppe und probierte Kraft zu sparen. Dies machte ich dann 2 Runden so. Danach erhöhte ein Fahrer in unserer Gruppe das Tempo. Ich war der einzige der mitgehen konnte. Der Abstand zur Spitzengruppe blieb immer gleich, aber er war schon zu gross. In der 2t letzten Runde, stürzte ein Fahrer vorne und wir überholten ihn. Aber zu dieser Zeit hatte ich die ersten Krampf-Erscheinungen. Der andere Fahrer fuhr mir davon und ich probierte meinen Platz ins Ziel zu bringen. Dies gelang mir auch und ich erreichte das Ziel auf dem 6ten Platz. Mit dieser Rangierung bin ich sehr zufrieden. Vielen Dank an Swiss Cycling, an meine Familie, an Max und Esther, an alle Scheizerfan`s vor Ort die mich während und neben dem Rennen unterstützt haben.
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Junior Series Weltcuprennen in Andermatt

Dieses Jahr fand in Andermatt das einzige Junior Series Rennen in der Schweiz statt. Ich freute mich sehr auf dieses Rennen, da ich diese Strecke sehr mochte. Ich hatte einen guten Start und positionierte mich sofort unter den ersten Fahrern. In der ersten von sechs Runden war es wichtig eine gute Position zu haben, da es viele enge Passagen und durch das auch Rückstau gab. In der zweiten Runde, liess ich einige Fahrer ziehen. Ich probierte ein konstantes Tempo zu fahren und mich nicht zu früh zu ermüden. Die nächsten 3 Runden fuhr ich mit einem anderen Fahrer konstante Runden. Ich konnte mich während dieser Zeit an seinem Hinterrad verstecken und durch das Kraft sparen. In den 2 letzten Runde, wurden wir von der Gruppe hinter uns aufgeholt und sofort probierte jemand wieder einen Abstand herauszufahren. Ich wusste das ich mitgehen musste und dies tat ich auch. In der letzten Runde verlor ich im Aufstieg einige Sekunden, konnte diese aber auf der Fläche wieder zu fahren. Wir fuhren zusammen ins Zielgelände und es kam zu einem Sprint. Diesen konnte ich knapp für mich entscheiden und somit das Rennen auf dem 4ten Platz beenden. Dies ist mein bestes Resultat das ich bis jetzt an einem Junior World Cup Series Rennen erreicht habe. Vielen Dank an Max für deine Betreuung und allen angereisten Zuschauen für eure Unterstützung.

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Junior Series Weltcuprennen in la Tuile Italien

Wir fuhren am Freitag Morgen nach Italien damit wir die Strecke mit der Nati besichtigen konnten. Während dem Training hat es immer wieder stark geregnet und dies machte es sehr schwierig die Strecke zu analysieren da sich diese konstant änderte. Am Renntag war das Wetter gut, die Strecke jedoch am Morgen früh noch sehr nass und rutschig. Ich hatte einen guten Start und positionierte mich unter den ersten Fahrern. Das Tempo war nicht sehr hoch und ich probierte einen guten Rhythmus zu finden. Nach der ersten Runde war ich in einer grösseren Gruppe und probierte das Tempo mit zu gehen. Dies gelang mir am Anfang des Rennens gut. Und ich konnte vor allem in den technischen Sektionen ein gutes Tempo fahren. Als es dann jedoch auf die letzten beiden Runden ging, merkte ich, dass ich immer mehr Mühe hatte, das Tempo zu halten. Ich probierte meinen Rhythmus anzupassen, doch es half nicht mehr viel. In der letzten Runde hatte ich so starke Krämpfe in den Beinen und dadurch verlor ich viel Zeit und auch Plätze. Schlussendlich erreichte ich das Ziel auf dem 10ten Platz. Ich war sehr enttäuscht, da ich sehr gut ins Rennen gestartet bin. Jetzt freue ich mich schon auf das nächste Weltcuprennen am nächsten Sonntag in Andermatt Schweiz.


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Proffix Swiss Bike Cup Leukerbad

In Leukerbad konnte ich das erste Rennen als Schweizermeister fahren. Ich freute mich auf das Rennen. Die Strecke war jedoch nicht auf mich ausgelegt. Es gab einen langen Aufstieg und eine Grasabfahrt zurück zum Ziel. Am Start kam ich gut weg und fand auch sofort einen guten Rhythmus. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch. In der ersten von vier Runden konnte ich mit einem anderen Fahrer bereits einen kleinen Abstand auf den Rest herausfahren. Ich musste jedoch schnell einsehen das der andere Fahrer stärker war, als ich. Ich probierte mein eigenes Tempo zu fahren und dies gelang mir auch gut. Im Aufstieg konnte ich immer ein gutes Tempo fahren und mir meine Kraft gut einteilen. Jedoch hatte ich auf dieser Strecke mit den Abfahrten ein bisschen Mühe. In der letzten Abfahrt wurde ich dann noch vom 3ten Fahrer aufgeholt. Ich konnte jedoch den Sprint gewinnen und das Rennen auf dem 2ten Platz beenden. Jetzt geht es weiter mit dem nächsten Weltcuprennen in La Thuile, Italien am nächsten Samstag.

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Auch von diesem Rennen gibt es ein super Video von Bruno Schertenleib
:-) Vielen Dank.

https://www.youtube.com/watch?v=dNwVbtQRKxU
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Schweizermeisterschaft in Gränichen

Um mich optimal auf die Schweizermeisterschaft in Gränichen vorzubereiten, reiste wir bereits am Donnerstag ins Argau um die Strecke zu besichtigen. Am Samstag nahm ich mir nochmals genügend Zeit um die einzelnen Passagen zu trainieren. Ich fühlte mich wohl auf dieser Strecke. Mit Luke übernachtete ich dann auch in der Nähe, da unser Start am Morgen war. Dieser gelang mir sehr gut und ich positionierte mich sofort auf den ersten Plätzen. Am höchsten  Punkt der Strecke ging ich an die Spitze. Ich ging als erster in die Abfahrt und konnte somit auch das Tempo bestimmen. Nach der Ersten von 5 Runden hatte sich eine kleine Gruppe von Fahrern, von den anderen distanziert. Das Tempo war sehr unregelmässig und darum verloren manche Fahrer den Anschluss, jedoch konnten sie diesen auch wieder ohne Problem schliessen. Plötzlich gelang es einem Fahrer einen kleinen Abstand zwischen sich und die Gruppe zu legen. Ich ging an die Spitze und probierte alles um den Spitzenfahrer wieder auf zu holen.Dies gelang mir auch und wir fuhren wie gehabt weiter. Als es in die letzte Runde ging, waren wir immer noch zu 6 in der Spitzengruppe. Beim ersten langen Aufstieg, hatte ich Probleme das schnelle Tempo mit zugehen, trotzdem blieb ich dran und übernahm zuoberst wieder die Spitze. Ich probierte die Fahren hinter mir zu distanzieren, jedoch gelang mir das nur teilweise. Wir gingen zu 3 in die letzte Abfahrt. Nach einigen Kurven, hörte ich das einer der beiden Fahrer, hinter mir einen Sturz hatte. Somit fuhren wir nur noch zu zweit in den Zielbereich. Ich probierte alles um vorne zu bleiben und dies gelang mir auch. Ich fuhr als erster über die Ziellinie. Es war ein sehr spezielles Gefühl da ich seit anfangs der Saison immer auf dieses Rennen hin trainiert hatte. Nun bin ich als jüngerer Jahrgang der Kategorie U19 Schweizermeister und kann eine ganze Saison mit diesem SchweizermeisterTrikot an den Start gehen. Vielen Dank an alle die mir auf meinem Weg geholfen haben und immer an mich glauben und mich unterstützen. Danke auch für alle Gratulationen. DANKE VIEL MALS...:-)

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Junior Series Weltcup Nove Mesto Tschechien

Ich durfte mit der Nationalmannschaft nach Nove Mesto reisen. Leider hatte ich einen Tag vor dem Rennen noch einen "gröberen" Sturz. Jedoch für das Rennen war ich parat. Die Stimmung vor und während dem Rennen unter Fahrern und von den Zuschauern war super. Es gelang mir einen guten Start und ich fuhr vorne mit. Jedoch in der 2ten Rennhälfte, waren meine Beine plötzlich leer und es gelang mir nicht mehr das Tempo zu halten. Ich erreichte nur den 25 Platz. Ich war sehr enttäuscht, da ich mich bei den Vorbereitungen und trotz dem
Sturz sehr gut gefühlt hatte.

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Junior Series Weltcup Albstadt DE

Für dieses Rennen fuhr ich schon am Freitag mit der Nationalmannschaft nach Deutschland. Ich fühlte mich bereit und freute mich auf das Rennen. Das Wetter war an diesem Wochenende auch gut. Auf Grund des hochkarätigen Starterfeld, musste ich in der 3ten Reihe starten. Ich hatte einen sehr guten Start und in der ersten Kurve war ich schon in den ersten Fünf. Die ersten beiden Runden fuhr ich ein konstantes Tempo mit einem anderen Fahrer zusammen. Danach wurden wir von einer grösseren Gruppe von hinten aufgeholt. In der nächsten Runde gab es viele Positionskämpfe und ich verlor einige Plätze. In den 2 letzten Runde fühlte ich mich wirklich müde und ich hatte Krämpfe, dadurch verlor ich nochmals Zeit. In der letzten Runde konnte ich jedoch ein bisschen aufholen und Zeit gutmachen. Schlussendlich reichte es für die 10te Schlussrangierung. Vielen Dank für die Unterstützung von Swiss Cycling und den Fans an der Strecke. In einer Woche geht es mit der Nati an ein weiteres Junior World Cup Rennen in Nove Mesto Tschechien. Ich freue mich darauf.
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Junior Series Weltcup Heubach

Da dieses Rennen in Heubach Deutschland stattfand, reisten wir schon am Samstag Morgen an die Rennstrecke. Ich hatte genug Zeit, um auf der Strecke zu trainieren und mich vorzubereiten. Die Strecke hatte sehr viele Höhenmeter und war durch die vielen Niederschläge sehr nass. Am Renntag fühlte ich mich gut und ging mit einem guten Gefühl an den Start. Dieser gelang mir auch sehr gut und ich war direkt an der Spitze. Zuerst mussten wir eine Einführungsrunde und dann 3 grosse Runden fahren. Ich fühlte mich wirklich gut und probierte von Anfang an, das Tempo mit zugehen. In der zweiten Runde, erhöhten die vorderen Fahrer das Tempo und ich musste abreissen lassen. Ich probierte einen konstanten Rhythmus zu fahren und nicht zu viel Zeit zu verlieren. In der 3ten Runde öffneten sich meine Beine wieder ein bisschen und ich konnte zu einer vorderen Gruppe aufschliessen. Durch die kalten Bedingungen und die nasse Strecke wurde das Rennen jedoch sehr weit auseinander gezogen. Als ich auf die letzte Runde fuhr fühlte ich mich immer noch gut und probierte meinen Platz zu verteidigen. Das gelang mir jedoch nicht ganz. Ich verlor noch ein bisschen Zeit und beendete das Rennen schlussendlich auf dem 8ten Platz. Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden und ich freue mich schon auf das nächste Junior World Cup Series in zwei Wochen in Albstadt Deutschland.

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Junior Event in Lostorf SO

Heute fand ein weiteres Junior Event Rennen in Lostorf statt. Ich hatte einen guten Start und konnte mich in der ersten Runde mit 4 anderen Fahrern lösen. In der zweiten Runde erhöhte ich das Tempo und löste mich mit einem anderen Fahrer von der Gruppe. Die Strecke war ziemlich nass aber es machte mir Spass mit diesen Verhältnissen zu fahren. Dann in der zweit letzten Runde kam ein 3ter Fahrer zu uns. In der letzten Runde konnte ich in einem technischen Teil 5 Sekunden auf die anderen herausfahren und diesen Vorsprung liess ich mir bis ins Ziel nicht mehr nehmen. Ich bin wirklich zufrieden mit meiner heutigen Leistung. In einer Woche geht es weiter mit dem nächsten Weltcuprennen in Heubach Deutschland.
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Proffix Swiss Bike Cup Buchs SG

Am Renntag fühlte ich mich wirklich gut! Ich habe die Strecke am Vortag mit Max besichtigt und mich entschieden, das Rennen mit dem Hardtail zu fahren. Ich konnte das nicht nach Plan gelaufene Rennen in Rivera hinter mir lassen und mich auf Buchs freuen. Die Strecke war eine physisch sehr anspruchsvolle Strecke da es nur einen grossen Aufstieg hatte. Dazu kam, dass es in der Nacht und am Renntag regnete und sogar geschneit hatte. Dies machte die Strecke noch zusätzlich anspruchsvoller. Beim Start konnte ich mich perfekt positionieren und ich kam als Bester weg. Ich führte das Feld in den ersten Anstieg hinein. Dort probierte ich das Tempo hoch zu halten, um meine Position halten zu können. Als es dann auf die Singletrails ging, war ich immer noch an der Spitze. Ich fühlte mich wirklich sehr gut und fuhr ein konstantes Tempo. Auch die Kälte machte mir nicht zu schaffen. Immer mehr Fahrer verloren den Anschluss. Als ich am höchsten Punkt war, befand sich nur noch ein Fahrer an meinem Hinterrad. In der Abfahrt konnte ich meine Linie so wie im Training fahren und riss dadurch ein Loch zum anderen Fahrer auf. Am Ende der ersten von fünf Runden, war ich also schon alleine. Ich wusste das es ein langes Rennen sein wird und darum fuhr ich einfach meinen Rhythmus weiter. Es ging mir wirklich sehr gut und ich konnte in den nächsten Runden, das Loch immer weiter vergrössern. Ab der vierten Runde probierte ich das Tempo noch einmal zu forcieren und meinen Rhythmus zu erhöhen, jedoch gelang mir das nicht sehr gut, denn meine Beine wurden sehr müde. Ich büsste nochmals Zeit auf die anderen Fahrer ein und am Ende wurde es dann noch ein bisschen knapp. Schlussendlich gelang es mir trotzdem mein erstes internationales Rennen in der U19 Kategorie zu gewinnen. Vielen Dank für alle Betreuer und Mechaniker an diesem Tag. Ohne euch wäre es nicht möglich gewesen. :-)

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Tamaro Trophy
Ich reiste schon am Vortag nach Rivera  damit ich genug Zeit hatte auf der Strecke zu trainieren. Bei meiner ersten Runde, hatte ich einen kleinen Sturz und brach mir unglücklich einen Kurbelarm. Danach ging es eine Zeit bis mein Velo wieder funktionsfähig war, jedoch gelang es Max und Fabio mein Bike rechtzeitig vor dem Mittag wieder zu reparieren. Ich konnte am Nachmittag noch einige gute Runden absolvieren und die technischen Passagen trainieren. Am Renntag war das Wetter bewölkt und man wusste nicht ob es noch zu regnen beginnen würde. Ich ging mit einem guten Gefühl an den Start. Ich startete aus der zweiten Reihe. Ich hatte einen sehr guten Start und war in den ersten Metern schon an der Spitze. Im ersten Aufstieg positionierte ich mich gut und fuhr als 5ter in die erste Abfahrt. Ich probierte meinen eigenen Rhythmus zu fahren und liess aus diesem Grund die ersten 3 Fahrer fahren. Dahinter fuhr ich mit einigen anderen Fahrern mein Tempo. Während dem Rennen begann es zu regnen und das machte die Strecke sehr rutschig, da diese auch auf Felsplatten und über Steine (Rockgarden) führte. Am Ende der 2ten von 5 Runden, war ich allein auf dem 5ten Platz. Dann in der dritten Runde, fuhr ich auf eine technische Pass zu. Ich wollte kurz vor einem Stein nochmals antreten das ich genug Tempo hatte. In diesem Moment fiel mir die Kette von dem Ritzel und ich trat ins Lehre. Ich stütze und musste zuerst wieder die Kette positionieren, dadurch verlor ich einige Zeit. Durch den Sturz verlor ich zusätzlich auch meinen Rennrhythmus. Ich probierte mein Tempo weiter zu fahren, doch meine Beine fühlten sich leer an. In der vierten Runde hatte ich auch noch ein Problem mit meinem Sattel, welcher sich während dem fahren verstellt hat. Schlussendlich reichte es nur für einen 9ten Platz. Ich hatte wirklich sehr viel Pech und einen schlechten Tag. Ich werde mich jetzt gut erholen um dann in einer Woche in Buchs wieder voll angreifen. Danke für alle Unterstützung und den Kurbelarm den ich ausleihen durfte.

Sportliche Grüsse
Dario

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UCI Junior World Series  Rennen in Marseille/Frankreich

An diesem Wochenende, hatte ich die Möglichkeit mit der Nationalmannschaft nach Marseille an mein 2tes Junioren Weltcuprennen zu gehen. Wir fuhren am Freitag Morgen früh ab und gingen dann am Nachmittag auf die Strecke. Am Anfang hatte ich Mühe auf der Strecke. Ich fuhr mir direkt in der ersten Abfahrt einen Platten ein und musste eine kleine Pause einlegen. Beim zweiten Anlauf, ging es mir dann um einiges besser und ich fühlte mich immer wohler auf der Strecke. Am Start des Rennens konnte ich mich in der 4ten Reihe positionieren. Gleich beim Start machte sich auf der rechten Seite eine Lücke auf und ich probierte nach vorne zu fahren. Jedoch stürzte ein Fahrer direkt vor mir und ich musste abbremsen. Ich verlor wieder die gewonnen Plätze. Beim ersten Anstieg kämpfte ich mich wieder in die ersten 20ig. Es war eine Strecke die sehr viele Single Trails (schmale Wege) hatte, dies machte das Überholen zusätzlich schwieriger. Nach der ersten von vier Runden war ich bereits auf dem 10ten Platz. Ich sah eine grosse Gruppe mit Fahrern vor mir. Ich investierte viel um die Lücke zu schliessen, doch ich hatte mühe. Eine Runde später, stellte ich dann den Anschluss her. Jedoch teilte sich die Gruppe danach auf und ich spürte, dass ich in den letzten Runden viel investiert hatte, trotzdem probierte ich das Tempo hoch zu halten. In der letzten Runde büsste ich dann dafür. Ich musste das Tempo zurücknehmen und verlor noch ein bisschen Zeit und einen Platz. Schlussendlich erreichte ich einen guten 9ten Platz. Ich weiss, dass ich auf einem guten Weg bin, aber das es noch mehr Potential nach oben gibt. In einer Woche findet das erste Rennen in der Schweiz, Rivera statt. Ich freue mich darauf.

Sportliche Grüsse Dario

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Mein erstes UCI Junior World Series  Rennen in Banyoles Spanien

Am Freitag früh um 3.30 Uhr starteten wir unsere Fahrt nach Spanien. Wir hatten am Freitag Nachmittag bereits Zeit die Strecke zu besichtigen. Sie war sehr technisch und hatte einige Single Trails. Da ich noch keine UCI Punkte hatte, weil ich ab diesem Jahr neu in der "Junioren" Kategorie starte, musste ich mich am Start wieder hinten einreihen. Jedoch gelang mir der Start sehr gut und ich konnte bereits auf der 1 Runde in die Top Ten fahren. Das Rennen dauerte 1h 16 min. Am Schluss konnte ich als 7ter ins Ziel fahren von 140 Fahrern. Ich holte mir meine ersten 30 UCI Punkte.

Nach dem Rennen fuhren wir weiter von Banyoles nach Denia ins Trainingslager, wo wir eine super, intensive Zeit zusammen mit anderen VC Eschenbacher hatten.

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Mit der Nationalmannschaft von Hoogerheide nach Bogense an die WM

Am Freitag 25.01. fuhren wir Richtung Holland, so dass wir am Samstag die Strecke in Hoogerheide besichtigen konnten. Am Sonntag fuhr ich dann das Rennen der U19 Kategorie und dies gelang mir sehr gut. Trotz hoher Startnummer, konnte ich auf den 23 Schlussrang fahren. Am Montag ging dann die Reise weiter. Wir flogen mit der Nationalmannschaft von Brüssel nach Kopenhagen/Dänemark. Am Donnerstag konnten wir zum ersten Mal auf die Strecke in Bogense. Es war eine sehr schnelle Strecke mit einigen kurzen Anstiegen. Ich fühlte mich vom Anfang an wohl auf der Strecke. Die Strecke veränderte sich von Tag zu Tag. Am Anfang war die Strecke gefroren und sehr hart. Bis zum Renntag, wurde der Boden weicher und dies machte einige Passagen sehr  technisch. Am Renntag fühlte ich mich gut und ich ging mit einem guten Gefühl an den Start. Ich startete in der zweit letzten Reihe. Bei unserer Kategorie waren 71 Fahrer am Start. Ich kam sehr gut weg und war sofort an dem Hinterrad von einem anderen Schweizer, die einige Reihen vor mir starten konnten. Jedoch gab es einen Stau nach der ersten Kurve und ich verlor einige Plätze wieder. Danach probierte ich wirklich fehlerfrei zu fahren und mich nach vorne zu kämpfen. Nach einer halben Runde überholte ich dann die anderen Schweizer Fahrer vor mir. Ich fühlte mich gut und konnte konstant einige Plätze gutmachen. Da es eine "schnelle" Strecke war, absolvierten wir 7 Runden. Von Runde zu Runde konnte ich meinen Rang verbessern. Ich probierte mich, auf den flachen Streckenabschnitten, hinter den anderen Fahrern zu verstecken, um dann in den steileren Passagen voll zu attackieren. So konnte ich viel Kraft sparen und mir mein Rennen gut einteilen. Es gab viele spannende Zweikämpfe und es machte Spass sich auf dieser Strecke gegen die anderen Fahrer zu messen. In der letzten halben Runde hatte ich dann noch ein Problem mit meiner Pedale. Durch das verlor ich nochmals einen Platz und beendete "meine erste Weltmeisterschaft" auf dem 15ten Platz. Mit diesem Resultat war ich sehr zufrieden und glücklich. Riesen Freude hatte ich an den vielen Schweizer Fans, die extra nach Bogense gereist waren, so auch einige Eschenbacher. Herzlichen Dank auch an alle Helfer von Swiss Cycling und an Bruno den Nati Trainer. Ohne euch alle, wäre diese Woche nicht möglich gewesen. Nach 3 Tagen Pause, beginnt bereits das Training für die Bikesaison, denn in 3 Wochen bestreite ich bereits  mein erstes Weltcuprennen in Spanien. :-)  

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13. Januar 2019 Schweizermeisterschaft Radquer in Sion
Für dieses Rennen reiste ich schon am Samstag an, damit ich genügend Zeit hatte die Strecke kennen zu lernen. In der Nacht vom Samstag auf denn Sonntag schneide es noch einmal, dadurch wurde die Strecke sehr nass und technisch. Am Start kam ich gut weg und positionierte mich sofort auf dem 2ten Platz. Es wurde von Anfang an ein sehr hohes Tempo gefahren. Nach einer halben Runde fuhren wir an der Spitze nur noch zu dritt. Ich fuhr Konstanz auf der 3ten Position, somit konnte ich die beiden Fahrer vor mir gut beobachten. Jedoch gab es immer ein Streckenabschnitt, an dem ich einige Sekunden verlor. Ich konnte diesen Abstand  immer wieder schliessen. Als es dann auf die letzte Runde ging, probierte ich mich gut zu positionieren. Nach der Hälfte der Runde, machte der Fahrer vor mir einen Fehler und ich war auf dem 2ten Platz. Jedoch fuhr ich auf der nächsten Geraden über eine Eisschicht und verlor die Traktion. Ich fiel hin und schlitterte über denn Teer. Bei diesem Sturz verbog ich mir auch mein Wechselauge. Dieses konnte ich aber selber wieder gerade biegen. Durch diese Aktion verlor ich jedoch viel Zeit. Ich fuhr die Runde alleine zu Ende. Schlussendlich reichte es für einen 3ten Platz. Mit diesem Resultat bin ich zufrieden und ich habe gesehen, dass ich trotz Ferien und nicht ganz so intensivem Training mit der Spitze mithalten kann.

Vielen Danke an meine Mechaniker Max und Réne und auch an die Fans vor Ort.

Sion

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