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Tour de Romandie 2022

Renntag Etappe Distanz Profil  Start Live
Di, 26. April 22    Prolog Lausanne    51,2 km Strecke 15.10 Timing/Resultate Live SRF   
Mi, 27. April 22 1. Etappe La Grande Béroche – Romont 178 km Strecke 13.00 Timing/Resultate Live SRF
Do, 28. April 22 2. Etappe Echallens – Echallens 168.2 km Strecke 13.20 Timing/Resultate Live SRF
Fr, 29. April 22 3. Etappe Valbroye – Valbroye 165,1 km Strecke 13.38 Timing/Resultate Live SRF
Sa, 30. April 22 4. Etappe Aigle – Zinal / Val d'Anniviers 180,1km Strecke 11.00 Timing/Resultate Live SRF
So, 01. Mai 22 5. Etappe CMC Aigle – Villars C.l.m ind 15,84 km Strecke 12.28 Timing/Resultate Live SRF
          
Tagesberichte:
Prolog:
Die Tour ging am Dienstag in Lausanne los. Es begann mit einem 5km Zeitfahren durch die Stadt. Dies war mein erstes Zeitfahren und auch einer meiner ersten Fahrten die ich auf einem Zeitfahrvelo mit Triathlonlenkeraufbau machte. Es ging mir gut und fühlte mich wohl während dem Lauf. Es war ein spezielles Gefühl das Rennen zu eröffnen und ich war zufrieden mit dem ersten Tag.


1 Etappe:
Am ersten richtigen Renntag war ich dann schon ein bisschen nervös und hatte sehr Respekt vor dem Rennen. Ich fühlte mich dann aber ziemlich schnell wohl im Feld und probierte wann möglich so viel Energie zu sparen. Als es dann auf die letzte Runde ging, war es meine Aufgabe mich vorne im Feld zu positionieren und bei Gegenangriffen mitzugehen. 20km vor dem Ziel gab es dann jedoch einen Massensturz und ich verlor denn Anschluss zum Feld. Ich fuhr dann alleine ins Ziel.


2 Etappe:
Auf dieser Etappe war das Grundtempo schon um einiges höher als am Tag zuvor. Es war kräftezehrend und ich hatte etwa ab Kilometer 100 schon nicht mehr die besten Beine. Ich gab jedoch mein Bestes und kämpfte bis ins Ziel. Dieses erreichte ich in einer Gruppe hinter dem Feld.


3 Etappe:
Diese Etappe war die letzte Chance für Nicht-Bergfahrer ein gutes Resultat zu erreichen. Aus diesem Grund war der Start des Rennens hart umkämpft. Ich probierte es einige Male in die Spitzengruppe zu gehen, jedoch ohne Erfolg. Danach wurde das Tempo angenehmer und wir spulten die Kilometer ab. Vor dem Ziel gab es noch zwei Anstiege an welchen das Tempo nochmals hochgeschraubt wurde. Ich musste dort das Feld ziehen lassen und fuhr mit einer Gruppe ins Ziel.


4 Etappe:
Die Königsetappe der diesjährigen Tour de Romandie hatte es in sich. 180 km und 4200 Höhenmeter standen auf dem Programm. Mein Ziel war es möglichst lange im Feld mitzufahren und dann mit einer Gruppe den restlichen Teil der Strecke zu absolvieren. Dies machte ich dann auch so und blieb bis zum zweiten grossen Anstieg am Feld dran. Dort musste ich die anderen Fahrer ziehen lassen und fuhr von dort an mit etwa sieben anderen Fahrern die restliche Etappe. Da man nicht zu viel Zeit auf die Spitze verlieren durfte, war das Tempo auch in unserer Gruppe den ganzen Tag sehr hoch und ich hatte sehr zu kämpfen. Ich war sehr froh, dass ich das Ziel vor Torschluss erreichte und wusste, dass ich den härtesten Tag hinter mir hatte.


5 Etappe:
Zum Schluss stand noch ein Bergzeitfahren von Aigle nach Villars statt. Dies war zuerst 5km in der Fläche und danach 10km den Berg nach oben. Ich probierte mir das Rennen gut einzuteilen und noch nicht zu viel in der Fläche zu investieren. Als es dann in den Anstieg ging, suchte ich mir ein gutes Tempo und fuhr dieses dann bis zum Ziel. Als ich die Linie überquerte war ich sehr erschöpft, aber auch sehr glücklich, dass ich diese Woche gut überstanden habe. Ich konnte in dieser Woche viel lernen und hoffe diese Rennen gaben mir nochmals einen Boost für die nächsten Bikerennen.
Lg Dario

                                                                 
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